Auf den Spuren des Werner

150 Jahre – wie Von Frau Rau verkündet eine Zeit voll Geschichte. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, dann schaut doch einfach mal in  der Ausstellung „Auf den Spuren des Werner“ vorbei oder lest diesen Artikel.

Wusstet ihr beispielsweise, dass die  Schüler zu Beginn des WvS Mützen tragen mussten oder aber dass die Profil schon 1964 gegründet wurde?

So war es auch Schulleiter Koldewey zu verdanken, dass die Schülerschaft recht früh damit beginnen konnten, moderne Fremdsprachen wie Französisch oder Englisch statt Altgriechisch zu lernen, weil die Sprache, meinte er, keine Zukunft hätte.

1969: das WvS konnte den Fachtrakt und eine Turnhalle mit der Unterstützung der Firma Siemens und des Landkreises fertigstellen, deshalb heißt das WvS auch „Werner-von-Siemens-Gymnasium“. Zehn Jahre später wurde der Fachtrakt vollständig aufgestockt, so dass der Fachtrakt einen weiteren Chemieraum, einen Fahrstuhl und eine Rollstuhlrampe erhielt. Drei Jahre später, also 1982, erhielt das WvS eine Aula, die auch als Pausenhalle genutzt wurde.

Wenn ihr noch etwas über die Schulgeschichte zur NS-Zeit erfahren oder wissen wollt, warum man damals Mützen tragen musste, dann schaut doch nochmal in der Ausstellung „Auf den Spuren des Werner“ vorbei.

(HS)