Filmisches Tagebuch

Filmisch wurde hier experimentiert und bis zum letzten Moment geschuftet. Wie sämtliche Dokumentationsprojekte gingen hier die Schülerinnen und Schüler durch die Räume und Projekte, um durch ein paar bewegte Bilder die Projekte bestmöglich darzustellen.

Hierbei unterstützen Herr Glöge und Yoschua Wilm die Schülerinnen und Schüler unter anderem dadurch, dass sie ständig für geladene Akkus sorgten und beratend mit lauter helfenden Tipps zur Seite standen. Auch die Drohne, die uns über das gesamte Jubiläum hinweg aus luftigen Höhen begleitete, stand im Dienste dieses Projektes und lieferte spektakuläre Aufnahmen.

Doch nicht nur das Filmen gehört dazu, wenn man einen Film zur Dokumentation produziert. So wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Projektes fleißig geschnitten, nachbearbeitet und mit audiovisuellen Effekten gearbeitet.

Präsentiert wurden einige der Arbeitsergebnisse schon am Samstag auf dem Familienfest in der Aula. Nach den Ferien wird es dann den kompletten Film geben.

(JH)