Graffiti

In dem Projekt bei Frau Spartaro, lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Graffiti-Styles kennen – zum Beispiel den Bubble Style. Zunächst haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Zeichnen der verschiedenen Styles auf einem Blatt Papier ausprobiert, anfangs jedoch ohne Spraydosen. Danach sind sie auf den Kastanienhof gegangen und haben die weiße Wand mit dem Jubiläumsschriftzug „150 Jahre WvS“ besprüht. Da das Spray nicht so gut für die Gesundheit ist, haben sie wie echte Profis Schutzmasken für Mund und Nase getragen.

(RK)

Pako Ŝako

Pako Ŝako [paco schjakko] ist auch unter dem Namen „Friedensschach“ bekannt. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Spielen ist, dass sich beim Pako Ŝako die Spielfiguren nicht schlagen können, sondern dass sie sich zu Paaren vereinigen.

Beim Pako Ŝako und Schach, das Herr Scholz den Teilnehmr*innen zeigte, ist viel Köpfchen gefragt. Man muss Geduld haben und seinen Kopf richtig anstrengen. Mit jedem Zug kannst du gewinnen oder verlieren, also beim Spielen immer gut nachdenken.

Der Erfinder Felix Albers wollte ein friedfertige Alternative zum normalen Schach haben, als er seinem Sohn Schach beibrachte. Dementsprechend hat er einfach eine neue Art von Schach entwickelt. Gewonnen hat man, wenn man den König des Gegners „umarmt“.

Felix Albers hat sehr viel positives Feedback bekommen. Nur langjährige Schachspieler müssen sich an Schach ohne Schlagen gewöhnen. Ohne in die genauen Regeln des Spiels eingehen zu wollen, lässt sich sagen, dass Paco Ŝako eine sehr interessante Erneuerung zu dem Spiel der Könige ist.

(RK und HS)

Language Cafe

Im Language Cafe wurde selbstverständlich Englisch gesprochen und nebenbei wird typisch englisches Essen gegessen.

Außerdem wurde gebacken, wobei die Teilnehmer die Sprache und die Orte besser kennenlernten. Dieses spannende Projekt leitete Herr Steinmetzer.

(LP)

Theater – Kleine Sketche

Texte mussten gelernt werden.

Beim Theater lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie man überzeugend spielt, und es wird erklärt, wie man dem Publikum die Handlung richtig darstellt. Außerdem studierten die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Projektleiterin Frau Karkos kleine Sketche und Ähnliches ein. Diese Sketche wurden dann am Samstag präsentiert. Das Publikum war begeistert.

Kleine Sketche wurden auf der Bühne präsentiert.

(GK)

Das Gästebuch

Zuerst überlegten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit ihrer Projektleiterin Frau Haberland, was überhaupt in ein Gästebuch hinein gehört. Dann wurde eine große Gruppe in zwei etwas kleinere Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe hat das Gästebuch gestaltet, während die andere Gruppe an den Computern einen „Vordruck“ erstellt und als Vorlage genutzt hat.

Als alles fertiggestellt war, haben sich die Gruppen wieder zusammengefunden und überlegt, wie man das Gästebuch am besten präsentieren kann , sodass es ihnen gefällt und sich so viele wie möglich dort einschreiben. Dazu überlegten sie sich, dass sie ihre Zettel, die sie bisher gestaltet haben im Raum aufzuhängen, sodass sich dort alles einschreiben können. Später werden diese Zettel zu einem dicken Buch zusammengebunden.

(RK)

Acryl Pouring & Resin Art

In diesem Kunstprojekt, das Frau Untiedt leitete, wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine spannende Farbmethode namens Acryl Pouring gezeigt. Dabei wird Farbe über eine Leinwand gegossen. Die Bilder, die die Schülerinnen und Schüler mit dieser Methode erstellen, werden am Samstag vorgestellt.

Außerdem gießen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kerzen und erstellen ihren eigenen Schmuck mit der Resin-Art-Technik, wobei Blumen oder anderes in dem Resin festgehalten werden. Auch diese Kunstwerke werden am Samstag ausgestellt.

(GK)