Fußballdart

Kinder beim Fußballdart

In dem Projekt Fußballdart von Herrn Wilbrandt haben Schülerinnen und Schüler einen Parkour gebaut, welcher von den Besucherinnen und Besucher am Familienfest gemeistert werden musste. Außerdem wurde eine riesige Dartscheibe aufgebaut.

Die Schülerinnen sowie Schüler wollten beim Familienfest den Sport erklären und einen Eindruck vom Fußballdart geben.

(LS)

Boule ist Cool

In dem Projekt Boule ist Cool von Frau Ritscher wurden den Schülerinnen und Schülern die Besonderheiten der Kugeln des Spiels und die Regeln des Spieles vermittelt. Später haben die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten in Boule getestet. Am Ende wurde das Projekt für das Familienfest vorbereitet, sodass die Besucher das Spiel selber austesten können.

Doch wie sind die Regeln von Boule? Man spielt mit Stahlkugeln. Damit soll eine Holzkugel getroffen werden, die kleiner als die Stahlkugel ist. Diese wird auch Sau genannt. Wer die Kugel wirft, die am nächsten an der Kugel liegt, bekommt einen Punkt.

Im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern wurde deutlich, dass sie sich sehr für dieses Projekt interessierten, da sie mehr von diesem Spiel herausfinden wollten.

Beim Familienfest sollten die Besucherinnen und Besucher inspiriert werden, einmal Boule zu spielen und Lust auf mehr zu machen.

(LS)

Mountainbike Parkour

Im Projekt Mountainbike-Parcour bauten die Schüler verschiedene sehenswerte Parcours, die am Sonntag präsentiert wurden.

Im Interview wurde von Schülerinnen und Schülern gesagt, dass sie mit diesem Projekt erreichen wollen, dass die Gäste gute Erfahrung mit dem Mountainbike fahren haben. Das ist ihnen wohl auch gelungen, da die Menschen sich nach und nach immer mehr für dieses Projekt begeistern konnten.

Viele, die sich dafür gemeldet haben, haben privat Erfahrungen mit dem Mountainbike, andere wollen diesen Sport näher kennen lernen. Viele wollen auch das Risiko spüren, welches bei den Sprüngen und Tricks aufkommt.

(LS)

Tischtennis-Olympiade

In dem Projekt Tischtennis-Olympiade lernt man, wie man sich als Tischtennisspieler verhält und welche Aufgaben sie haben. Sie spielen Tischtennis und lernen mehr über den Sport kennen.

Im Austausch mit den Schülerinnen und Schülern wurde gesagt, dass sich viele für die Sportart interessieren. Den Schülern gefällt das schnelle und individuelle Spiel der Sportart und das 1 gegen 1. Doch zu Tischtennis gehört nicht nur das Spiel, sondern auch andere Dinge wie Punkte zählen.

Am Samstag präsentiert das Projekt eine Tischtennis-Olympiade, bei der die Gäste richtige Preise gewinnen können.

Schüler beim Tischtennis 1 gegen 1

Alte Kinderspiele

Die Fünftklässler haben ihr eigenes Projekt, in dem sie alte Kinderspiele wieder zum Leben erwecken. Ob Hüpfsack oder Laufspiele alles ist mit dabei. Doch zuerst wurde ein Steckbrief erstellt, der die Spiele beschrieb. Danach wurden die Mittel gebastelt und sie konnten loslegen.

Die Kinder waren meist begeistert bei der Sache und haben gut zusammengearbeitet. Die Schüler wollen damit auch den Menschen die Spiele von früher näher bringen und sie inspirieren. Diese Meinung teilen nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer. Frau Wallat sagte im Gespräch, dass das Wichtigste ist, dass die Gruppe an den alten Pausenspielen Spaß hat.

(LS)

Parkour

Im Parkour-Projekt geht es darum, einen Parkour zu bauen, der die Gäste an die körperliche Grenze setzt. Dabei werden Sprünge über hohe Balken und andere kräftezehrende Aufgaben angeboten.

Im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern gab es viele verschiedene Antworten zu der Frage, warum sie das Projekt gewählt haben. Einige wollten einfach ihre Grenzen testen andere sind sportbegeistert und möchten andere diese Sportart näher bringen, denn die Besucher am Sonntag sollen diese Parkour meistern und sehen, dass sie sich sehr viel Mühe gegeben haben.

Schüler beim Parkourbau

Parkour ist für jeden eine gute Idee, der seine sportlichen Grenzen austesten will oder eine neue Sportart kennen lernen möchte.

(LS)

Pako Ŝako

Pako Ŝako [paco schjakko] ist auch unter dem Namen „Friedensschach“ bekannt. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Spielen ist, dass beim Pako Ŝako sich die Spielfiguren nicht schlagen können, sondern das sie sich zu Paaren vereinigen.

Der Erfinder Felix Albers wollte ein friedfertige alternative zum normalen Schach haben, als er seinem Sohn Schach beibrachte. Dementsprechend hat er einfach eine neue Art von Schach entwickelt. Gewonnen hat man wenn man den König des Gegners „umarmt“.

Beim Pako Ŝako und Schach, das Herr Scholz denTeilnehmr/innen zeigte, ist viel Köpfchen gefragt. Man muss Geduld haben und seinen Kopf anstrengen. Mit jedem Zug kannst du gewinnen oder verlieren, also beim Spielen immer gut nachdenken.

Felix Albers hat sehr viel positives Feedback bekommen. Nur langjährige Schachspieler müssen sich an Schach ohne Schlagen gewöhnen. Ohne in die genauen Regeln des Spiels eingehen zu wollen, lässt sich sagen, dass Paco Ŝako eine sehr interessante Erneuerung zu dem Spiel der Könige ist.

(RK und HS)

Selbstverteidigung

Wie oft kommt es vor, dass junge Frauen abends auf dem Weg nach Hause von Männern angegriffen werden und sie sich nicht zu helfen wissen? Oder dass sie zu Hause von ihrem Partner geschlagen werden? In solchen Situationen sind die Frauen meistens wehrlos.

Deswegen war das Ziel des Selbstverteidigungsprojektes, welches von Herrn Röhnlich geleitet wurde, vor allem Mädchen und jungen Frauen, aber auch Jungs beizubringen, wie man sich mit verschiedenen Techniken wehren kann. Sie wollten am Tag des Schulfestes eine Situation nachstellen, in der eine Person angegriffen wird und wie sie sich verteidigt. Außerdem konnten die Besucher und Besucherinnen auch einige Techniken erlernen.

(AB)

Ultimate Frisbee

In dem Projekt Ultimate Frisbee geht es um die Taktik des Spiels. Alle sollen lernen, wie man Ultimate Frisbee spielt. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei spielerisch die Taktik.

Im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern wurde deutlich, dass sie sich sehr für die Sportart interessieren und auch später gerne Ultimate Frisbee spielen wollen. Ein wichtiger Punkt im Spiel Ultimate Frisbee ist die Fairness der Mitspieler, die in den Spielen immer sichtbar wurde. Die Spielerinnen und Spieler waren mit Eifer und Interesse dabei.

Frau Nikolai, die das Projekte anbietet, findet die Sportart interessant und möchte den Ultimate Frisbee Schülerinnen und Schülern gerne beibringen, damit die Fairness untereinander gefördert wird.

(LS)